Lange Nacht der Klöster und Kirchen. Eine Inszenierung der Innenstadt

St. Stephan, einmal in bunt
St. Stephan, einmal in bunt

Im Rahmen der langen Nacht der Kirchen und Klöster am 16. Juni fanden in St. Stephan fast ein Dutzend Veranstaltungen statt, zu denen sich bei sommerabendlicher Atmosphäre hunderte von Teilnehmern einfanden, um das klösterliche Flair in Kirche, Innenhof und Garten bei spirituellen, musikalischen und lukullischen Darbietungen und in persönlichen Gesprächen auf sich wirken zu lassen.

Zeit: 19.00                  Ort: Innenhof des Klosters
Begrüßung durch Abt Theodor; Bläserquintett Brass Pur, Ltg. Harald Bschorr

Zeit: 18.00 – 23.30     Ort: Klostergarten
Paradiesseits. Textile Kunst-Gewebe. Ausstellung von A. Dresely

Zeit: 20.45 -  21.15     Ort:  Klostergarten
Ensemble QuintenZirkel: Gregorian. Choral und zeitgenöss. Chormusik

Eröffnung durch das Bläserquintett BRASS PUR
Eröffnung durch das Bläserquintett BRASS PUR
Abt Theodor bei der Begrüßung der zahlreichen Besucher
Abt Theodor bei der Begrüßung der zahlreichen Besucher
Eröffnung durch das Bläserquintett BRASS PUR
Abt Theodor bei der Begrüßung der zahlreichen Besucher

paradiesseits auf Spurensuche. Textile Gewebe im Klostergarten

Klänge geistlicher Vokalmusik (Ensemble QuintenZirkel) zu textiler Kunst im Gartenpavillon
Klänge geistlicher Vokalmusik (Ensemble QuintenZirkel)  zu textiler Kunst im Gartenpavillon

Kunstspaziergang im malerischen Klostergarten zwischen den textilen Arbeiten der Künstlerin Andrea Dresely

Klostergärten eröffnen den Mönchen und Nonnen Blicke in die Schöpfung und Ausblicke auf den Schöpfer. Klostergärten sind Orte der Abgeschiedenheit, Sammlung und Kreativität – und können unvermittelt zu Orten der Gottesbegegnung werden. In der Freude der Schaffenskraft und in der Mühe der Arbeit halten sie dem Menschen die unstillbare Sehnsucht nach dem Paradies wach.
Im Rhythmus des Tages und der Jahreszeiten ist der Mensch hinein verwoben in das Aufblühen und Sterben, Wachsen und Vergehen, Keimen, Reifen und Frucht-Bringen der ganzen Schöpfung.
Die Künstlerin Andrea Dresely stellt sich mit ihrem künstlerischen Wirken in den Rhythmus der Schöpfung hinein. Sie schafft im Klostergarten Durchblicke auf Unvorhersehbares, Freiräume der Ruhe und Orte stiller Begegnung.

Weitere Informationen unter www.andreadresely.de

Einklang von Natur und Kunst im Klostergarten
Einklang von Natur und Kunst im Klostergarten

Gewebte Miniaturen und Teppiche:

Studien
als Gobelins im Format 25 x 25 cm zeigen einen Kreisausschnitt.
In seinem Fokus findet die Suche nach Spuren des uns umgebenden Universums statt.
Manchmal erscheint das Bild wie der Blick durch ein Fernrohr, manchmal wie in ein Kaleidoskop.
Dann wieder wirkt es verschlüsselt wie ein Strichcode in Farbe oder es entsteht entmaterialisiert vor dem inneren Auge.

Etliche jener Studien sind  als Wollteppiche ausgeführt. Sie hängen im Format 220 x 220 cm im Klostergarten (30.06. bis. 11.07.2012), im Foyer gegenüber der Klosterpforte und in der Abteikirche.

Nacht
Nacht
Drei Wandteppiche von A. Dresely z.Zt. in St. Stephan
Tag
Drei Wandteppiche von A. Dresely z.Zt. in St. Stephan
Nacht
Drei Wandteppiche von A. Dresely z.Zt. in St. Stephan
Tag
Tag
Nacht
Drei Wandteppiche von A. Dresely z.Zt. in St. Stephan
Tag

Weitere Photos zur "Langen Nacht der Kirchen und Klöster" und zur Ausstellung finden Sie in unserer Bildergalerie Jubiläumsjahr 2012.